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Wie die „Zirmtschurtsche“ in den Schnaps kam.

Wer den Zallinger schon mal besucht hat, kennt ihn sicherlich schon: unseren legendären Zirmschnaps. Eigentlich ist es gar kein Schnaps, vielmehr ein Likör, aber egal… schmecken tut er so oder so! Aber wie kommen die Zapfen nun eigentlich in den Schnaps und warum schmeckt er so ausgesprochen gut? 

Fangen wir ganz von vorne an: Die Zapfen waren dieses Jahr besonders zahlreich auf den Bäumen, was aber nicht bedeutet dass sich die Ernte einfacher gestaltet. Viele fleißige Hände haben dazu beigetragen die Zapfen von den Zirbelkiefern zu „pflücken“. Und wer schon mal einen Zirbelzapfen in der Hand gehalten hat, weiß welch „pechige“ Angelegenheit das ist. Doch gerade das Harz der Zapfen verleiht dem „Zirmeler“ seine besondere Note und seine wohltuende Wirkung!
Heuer fiel der Lostag zur „Zapfenernte“ auf den 21. Juli, nun sollten die Zapfen die richtige Reife für unseren Schnaps haben. Über 50 kg wurden gesammelt und sorgfältig in feine Scheiben geschnitten. Anschließend baden die aufgeschnittenen Zapfen einen Monat lang in 140 Liter reinsten Schnaps, bis dieser eine leicht rötliche Farbe annimmt. Nach und nach wird mit Zucker und einer Handvoll Geheimzutaten verfeinert und wieder etwas gewartet. Keiner hat gesagt, dass das eine schnelle Angelegenheit wird. Nach einiger Zeit wird der Zirmeler in Flaschen abgefüllt und darf nochmals etwas ruhen, damit er seine Bitterstoffe verliert und nochmals milder wird.

Eine Geheim-Zutat verraten wir euch trotzdem schon mal: Es ist die Liebe, die Luisa & Markus in ihre Arbeit stecken. Um die Weihnachtszeit könnt ihr den ersten „neuen“ Zirmschnaps des Jahrgangs 2019 verkosten und euch persönlich davon überzeugen. Doch bis dahin haben wir in unserem Keller noch einige restliche Flaschen vom letzten Jahr!

Na dann, Prost!
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